#DinnerWithTrump

Ein Abendessen mit Trump ist nie nur eine Mahlzeit – es ist ein Spektakel. Die Kulisse ist üppig: goldene Akzente, frisch gebügelte weiße Tischdecken und der Geheimdienst diskret im Raum positioniert. Als Trump eintritt, ändert sich die Energie. Er zieht die Aufmerksamkeit mit seinem typischen Selbstbewusstsein und seinem scharfen Anzug auf sich. Das Gespräch beim Abendessen wird von kühnen Meinungen, politischen Anekdoten und Verweisen auf frühere Geschäftsabschlüsse dominiert. Er macht Witze, oft über Gegner, und würzt seine Rede mit geflügelten Worten. Das Essen? Klassisch amerikanisch: Steak gut durchgebraten, Ketchup auf der Seite. Von den Gästen wird erwartet, dass sie mehr zuhören als sprechen – es sei denn, sie loben seinen neuesten Medienauftritt. Es gibt eine Mischung aus Unterhaltung, Unberechenbarkeit und Machtverhältnissen. Egal, ob man ihn bewundert oder nicht, ein Abendessen mit Trump hinterlässt einen Eindruck: kühn, umstritten und unmöglich zu ignorieren. Wenn die Nacht endet, gibt es eine Gewissheit – man hat gerade eine Aufführung ebenso wie eine Mahlzeit erlebt.