#StablecoinPayments Wesentliche Entwicklungen:

1. Eric Trumps SWIFT-Kommentare:

Eric Trumps Bemerkungen in den VAE über SWIFT, das "kaputt" sei, spiegeln die wachsende Unzufriedenheit mit den Ineffizienzen des bestehenden Systems wider – insbesondere, langsame Abwicklungszeiten und hohe Gebühren.

2. Institutionelle Blockchain-Adoption:

JP Morgan: Durchführung von Live-Pilotprojekten mit JPM Coin und dem Onyx-Netzwerk für sofortige grenzüberschreitende Abwicklung.

Goldman Sachs: Erkundung von tokenisierten Vermögenswerten und auf Smart Contracts basierenden Abwicklungen.

Ripple/XRP: Ermöglicht bereits Echtzeitzahlungen für Banken und Überweisungsdienste in über 40 Ländern.

3. Trump-unterstützte Stablecoins (z.B. USD1):

Diese stellen einen Versuch dar, politisches Kapital mit digitaler Infrastruktur zu verbinden. USD1 wird als ein in den USA verankertes, DeFi-kompatibles Stablecoin präsentiert, das potenziell regulatorische Unterstützung anziehen könnte.

4. Ausschuss für digitale Vermögenswerte:

Diese Gruppe, die Berichten zufolge von Interessen der Trump-Familie unterstützt wird, setzt sich für eine beschleunigte US-Gesetzgebung ein, um Krypto mit traditionellen Finanzen zu integrieren und einen "Zugang" für große Kapitalflüsse zu schaffen.

5. Ethereum & DeFi:

Protokolle wie Aave, Maker und Curve werden von Institutionen genau beobachtet, da sie eine Rolle beim Aufbau transparenter, programmierbarer Alternativen zu SWIFT-basierten Interbanküberweisungen spielen.