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In einem mutigen Schritt schlug Japans Finanzminister Katsunobu Kato offen vor, dass das Land seine 1,13 Billionen Dollar an US-Staatsanleihen inmitten steigender Handelskonflikte nutzen kรถnnte.
Als er gefragt wurde, ob Japan seine Schuldenposition als Druckmittel einsetzen kรถnnte, zรถgerte Kato nicht:
"Es existiert als Karte."
Die Botschaft traf die globalen Mรคrkte hart.
Japan hat lange vermieden, auch nur anzudeuten, dass es US-Schulden als Waffe einsetzen kรถnnte โ aber diese Zurรผckhaltung kรถnnte schwinden.
Hinter verschlossenen Tรผren wรคchst die Reibung zwischen den USA und Japan รผber Autoimporte, Landwirtschaft und Energie. Wรคhrend Washington hart auf Zรถlle drรคngt, signalisiert Tokio, dass es genug davon hat, sich defensiv zu verhalten.
Analysten fassten es am besten zusammen:
"Man muss die Waffe nicht benutzen โ es reicht, sie zu zeigen."
Und mit China, das noch mehr US-Schulden hรคlt, ist die Bedrohung noch grรถรer.
Das ist keine normale Diplomatie. Es ist ein Warnschuss โ und er hat getroffen.
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