#EUPrivacyCoinBan Die neueste Idee der EU: Privatsphäre verbieten, um die Welt zu retten
In klassischer EU-Manier haben sie Geldwäsche dadurch angegangen, dass sie die Privatsphäre verbieten. Unter der glänzenden neuen Anti-Geldwäsche-Verordnung (AMLR) stehen anonyme Wallets und Privacy-Coin wie Monero und Zcash vor der Ausführung. Ab 2027 ist es illegal, über 1.000 € in Kryptowährung zu überweisen, ohne deine ID zu zeigen. Denn offensichtlich befolgen Kriminelle immer die 1.000-Euro-Grenze.
Vorteile? Sicher. Es könnte ein paar Verbrecher fangen. Plattformen werden transparenter. Oma wird nicht versehentlich ein Rug Pull kaufen.
Nachteile? Oh, nur der Tod der digitalen Privatsphäre. Bürger verlieren ihre finanzielle Autonomie, damit Behörden beruhigt schlafen können, weil niemand Piraten-Geld für einen Kaffee benutzt.
Das ist keine Regulierung – das ist finanzielles Verkleiden durch Leute, die immer noch sagen „die Blockchain“. Und wenn du denkst, dass das bei 1.000 € aufhört, habe ich ein paar Luna zu verkaufen.
Verabschiede dich von der Privatsphäre. Und grüße eine Welt, in der dein Wallet einen Pass braucht.


