Der Kongress von Florida hat offiziell zwei Gesetzesentwürfe zurückgezogen, die darauf abzielten, einen strategischen Bitcoin-Reserve auf Staatsebene zu schaffen. Es handelt sich um das House Bill 487 und das Senate Bill 550, die vorschlugen, bis zu 10% der Staatsfonds, insbesondere aus dem allgemeinen Einnahmenfonds und dem Haushaltsstabilisierungsfonds, in Bitcoin (BTC) zu investieren. Die im Februar eingebrachten Gesetzesentwürfe sahen auch die Möglichkeit vor, BTC in börsengehandelten Produkten zu verwenden und strenge Anforderungen an die Aufbewahrung und Konformität festzulegen. Am 3. Mai, vor dem Ende der Gesetzgebungssitzung, wurden jedoch beide Dokumente „auf unbestimmte Zeit vertagt und vom Tisch genommen“, was die Pläne Floridas für Krypto-Reserven stoppte.
Dieser Schritt spiegelt die Vorsicht der Staaten hinsichtlich Investitionen in digitale Vermögenswerte vor dem Hintergrund regulatorischer Ungewissheiten wider. Florida hat sich anderen Staaten angeschlossen, wie Wyoming, Oklahoma und Montana, wo ähnliche Initiativen keine Unterstützung fanden. Gleichzeitig bleibt Arizona führend bei der Förderung von Gesetzen zu BTC-Reserven, obwohl es auch dort auf Widerstand stößt.
Die Entscheidung Floridas war ein Schlag für die Kryptowährungsbefürworter, die in diesen Gesetzentwürfen einen Schritt zur Anerkennung von Bitcoin als strategischem Vermögenswert sahen. Verfolgen Sie die Nachrichten über Kryptowährungen und Mining! Abonnieren Sie #MiningUpdates.
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