#Hashtags #BlackRock #ExecutivePay #CryptoTransparency #Bitcoin

BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, steckt erneut in Schwierigkeiten wegen des Gehalts von CEO Larry Fink in Höhe von 37 Millionen Dollar für 2024. Trotz der Empörung der Investoren im letzten Jahr bietet die neueste 50-seitige Hauptversammlungsunterlage mehr Fluff als Fakten.

Die Aktionäre forderten klare Verbindungen zwischen Leistung und Vergütung. Stattdessen erhielten sie vage Schlagworte wie „organisatorische Stärke“ und „Führung in einer sich verändernden Welt“. Die tatsächlichen Kennzahlen? Immer noch unrangiert, ohne Gewichtungen, ohne Benchmarks und ohne echte Transparenz.

Selbst die führenden Proxy-Berater Glass Lewis und ISS sind nicht begeistert. Sie geben Verbesserungen zu, nennen sie aber nur „angemessen“ und „inkrementell“. Einmalige Boni sind vorerst abgeschafft – aber es ist unklar, ob das eine Richtlinie oder nur ein PR-Schachzug ist.

In einer Zeit, in der Krypto Transparenz fördert, wirft BlackRocks Undurchsichtigkeit Fragen auf. Wie kann ein Unternehmen, das die Initiative für Bitcoin leitet, immer noch so unklar über seine eigenen Führungsvergütungen sein?

Die Investoren verlangen keine Wunder – nur Antworten.