#最近的一笔交易
Der Terminmarkt ist wie ein aufgewühlter Ozean, überall verborgen ist erstickende Angst. In letzter Zeit ist die Meinung verbreitet, dass "das Ende des Vertrags Null ist", und die Geschichten, die einst in den Wellen der Hebelwirkung schwankten, verwandeln sich letztendlich meist in die blinkenden Null-Daten auf dem Bildschirm, was einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Der Markt ist so weitläufig wie eine unendliche Wildnis, Chancen und Risiken bestehen nebeneinander, doch für uns, die wir am unteren Ende der Nahrungskette als "Schnippel" stehen, fühlt sich jeder Eintritt an wie ein Tanz auf der Klinge - obwohl wir wissen, dass das Handeln auf der rechten Seite vielleicht die relativ sichere Überlebensregel ist, werden wir beim Eintreffen des Trends von der Gier in den Abgrund gezogen.
Die Wahrheit versteht jeder: Das Handeln auf der rechten Seite erfordert "nicht den Boden abzugreifen, nicht die Spitze zu berühren", man geht bei einem klaren Trend ein, und nimmt Gewinne mit. Aber wirklich die Impuls zu zügeln, "noch einmal das Doppelte zu verdienen", wenn die Kerzenlinie in die Höhe schießt, ist nicht einfach. Wenn die Kontonummer mit einer sichtbaren Geschwindigkeit anschwillt und das Adrenalin in die Höhe schnellt, ist die Vernunft längst vergessen. Viele Menschen gehen mit der Absicht, "Gewinne zu sichern und auszusteigen", hinein, verlieren sich jedoch in den Wellen des Marktes, verwandeln sich vom kurzfristigen Spekulanten in das schwere Spiel und werden schließlich von den gegenläufigen Schwankungen aufgezehrt.
Der Spot-Handel scheint eine mildere Wahl zu sein, man muss nicht ständig auf den Hebel achten, man muss nur zu einem Tiefpunkt positionieren und geduldig halten. Doch angesichts der verlockenden hohen Gewinne des Terminmarktes erfordert es extrem starke Disziplin, das "langsame Geld" im Spot-Handel zu bewahren - während man sieht, wie andere im Terminhandel an einem Tag das Doppelte machen, erscheint der Anstieg des eigenen Kontos als unbedeutend, diese innere Qual ist belastender als die Risiken des kurzfristigen Handels. Vielleicht ist es wie ein alter Händler sagte: "Im Spot-Handel verdient man das Geld des Wissens, im Terminhandel wettet man auf die Schwächen der Menschheit."
In der tiefen Nacht, während man die sich bewegenden Märkte auf dem Bildschirm beobachtet, betet immer jemand still in seinem Herzen: Möge die Auf- und Abbewegung des Terminmarktes ein sanftes Ende finden, möge jeder, der in der tiefen Nacht auf den Markt schaut, sein eigenes Licht der Hoffnung finden. Wir kämpfen in diesem von Unsicherheit geprägten Markt, nicht nur um die Mittel zum Leben, sondern auch um unsere Urteilsfähigkeit in den Wellen zu beweisen. Mögen wir alle ein Gleichgewicht im Spiel zwischen Gier und Vernunft finden und weiter vorankommen - selbst wenn die Schritte langsam sind, sind wir zumindest noch auf dem Weg nach vorne.