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Krypto-Roundtable signalisiert regulatorischen Wandel in den USA

Am 12. Mai 2025 kündigte der SEC-Vorsitzende Paul Atkins einen bedeutenden Politikwechsel beim Krypto-Arbeitsgruppentisch an, mit dem Ziel, die USA als globalen Führer in der Innovation digitaler Vermögenswerte zu etablieren. Atkins betonte die Notwendigkeit klarer Vorschriften für die Ausgabe, Verwahrung und den Handel von Krypto-Assets und wandte sich von ad-hoc Durchsetzungen hin zu formellen Regelungen.

Kommissarin Hester Peirce hob das transformative Potenzial der Tokenisierung hervor und plädierte für einen regulatorischen Rahmen, der Innovation fördert. Im Gegensatz dazu drängte Kommissarin Caroline Crenshaw zur Vorsicht und betonte die Bedeutung des Anlegerschutzes und der Marktintegrität.

Der Roundtable umfasste die Teilnahme großer Finanzinstitute, darunter BlackRock, Fidelity und Nasdaq, was einen kooperativen Ansatz zur Gestaltung zukünftiger Krypto-Vorschriften widerspiegelt.

Diese Veranstaltung markiert einen entscheidenden Moment in der Krypto-Politik der USA und signalisiert einen Schritt in Richtung eines strukturierteren und unterstützenden regulatorischen Umfelds.