XRP-Unterstützer sind in Alarmbereitschaft, da der führende Krypto-Befürworter John E. Deaton vor einem großen legislativen Hindernis warnt. Laut Deaton, wenn der GENIUS Act – ein Gesetz zur Regulierung von Stablecoins – nicht den U.S. Senat passiert, könnten wir bis 2029 keine bedeutenden Krypto-Gesetze sehen.
Deaton, der eine entscheidende Rolle im Rechtsstreit XRP gegen SEC gespielt hat, sagt, dieses Gesetz sei unkompliziert und entscheidend für die USA, um eine Führungsrolle in der digitalen Finanzwelt zu behalten. Ein Scheitern bei der Verabschiedung könnte komplexere Reformen wie die Struktur des Krypto-Marktes, Steuerpolitik und den Lummis-Gillibrand-Vorschlag ins Stocken bringen.
Der GENIUS Act, eingeführt von Senator Bill Hagerty, zielt darauf ab, klare Regeln für Stablecoin-Emittenten festzulegen und sicherzustellen, dass ihre Reserven ordnungsgemäß gedeckt sind. Das Ziel? Innovation fördern, während Nutzer geschützt und der US-Dollar in der digitalen Finanzwelt stark bleibt.
Es gibt wachsenden Optimismus in der Branche. Senatorin Kirsten Gillibrand hat die Hoffnung, dass das Gesetz diese Woche verabschiedet werden könnte, während der politische Leiter von Coinbase, Faryar Shirzad, betonte, dass die Regulierung von Stablecoins eine nationale Priorität sei.
Dennoch sind nicht alle an Bord. Senatorin Elizabeth Warren und andere warnen vor finanziellen Risiken. Ein weiteres Anliegen ist das Verbot des Gesetzes, Zinsen aus Stablecoin-Holdings zu erzielen – ein Streitpunkt für traditionelle Banken.
Eine Abstimmung im Senat wird bald erwartet. Wenn das Gesetz nicht verabschiedet wird, könnte die breitere Krypto-Agenda – einschließlich Innovationen wie BitBonds und wesentliche Steueraktualisierungen – um Jahre verzögert werden, möglicherweise bis eine neue Regierung übernimmt.
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