Japans Schuldenbombe tickt – Könnte Bitcoin der ultimative Ausweg sein?

Japans 30-jährige Anleiherendite hat gerade 3,15 % erreicht, den höchsten Wert in der Geschichte. Bei einer Schuldenquote von nunmehr 260 % des BIP gibt selbst Japans Premierminister zu, dass die Situation „schlimmer als in Griechenland“ ist.

Das ist nicht nur Japans Problem – es ist eine Warnung für die Welt.

Die USA sehen sich steigenden Schulden, einem langsamer werdenden Wachstum und nun einem Kreditrating-Abstufung durch Moody's gegenüber. Wenn das Vertrauen in Fiat-Währungen weiter erodiert, werden traditionelle sichere Häfen wie Gold steigen – und das sehen wir bereits.

Aber hier wird es interessant:

Bitcoin könnte als nächstes kommen.

Wenn die Fed die Zinsen senkt oder wieder Geld druckt, um das System zu retten, könnte ein schwächerer Dollar BTC in die Höhe treiben.

Bis jetzt hat Bitcoin noch keiner vollwertigen globalen Krise standgehalten.

Das könnte sein großer Test – und die größte Gelegenheit sein.

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