Bitcoin-Futures-Offenheit erreicht Rekordhöhe von 72 Milliarden Dollar bei steigender institutioneller Nachfrage!
Die Offenheit der Bitcoin-Futures hat mit 72 Milliarden Dollar ein Allzeithoch erreicht, was einem Anstieg von 8 % im Vergleich zu den 66,6 Milliarden Dollar der Vorwoche entspricht.
Dieser Anstieg unterstreicht das wachsende institutionelle Interesse, wobei die Chicago Mercantile Exchange (CME) mit 16,9 Milliarden Dollar an der Spitze liegt, gefolgt von Binance mit 12 Milliarden Dollar.
Eine signifikante Konzentration von 1,2 Milliarden Dollar in Short-Positionen im Bereich von 107.000 bis 108.000 Dollar deutet darauf hin, dass ein Ausbruch über dieses Niveau weitreichende Liquidationen auslösen könnte – was Bitcoin möglicherweise zu neuen Allzeithochs treiben könnte.
Makroökonomische Winde nähren den bullischen Schwung
Mehrere makroökonomische Kräfte verstärken den Aufwärtstrend von Bitcoin:
US-Fiskalsorgen: Moodys Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit, bedingt durch steigende Defizite und wachsende Zinszahlungen, hat das Vertrauen in traditionelle Finanzsysteme erschüttert.
Steigende Staatsanleihenrenditen: Die Rendite von 30-jährigen US-Staatsanleihen ist auf über 5 % gestiegen, was auf eine verringerte ausländische Nachfrage und wachsende Anlegerängste bezüglich der US-Handels- und Fiskalpolitik hinweist.
Institutionelles Hedging: Bitcoin wird zunehmend als Absicherung gegen die Volatilität der Finanzmärkte betrachtet, was die institutionelle Nachfrage nach BTC-Futures beschleunigt.
Bereit für einen Ausbruch?
Das aktuelle Liquiditätssetup – insbesondere die hohe Short-Positionierung – deutet darauf hin, dass ein Ausbruch einen starken Preisanstieg auslösen könnte. Darüber hinaus deuten Vergleiche mit Gold (Marktkapitalisierung: 22 Billionen Dollar im Vergleich zu Bitcoins 2,1 Billionen Dollar) darauf hin, dass selbst eine geringfügige Verschiebung in der institutionellen Vermögensallokation hin zu BTC erhebliche Mittelzuflüsse anziehen könnte.
Mit institutionellem Kapital, das einströmt, und wachsender makroökonomischer Unsicherheit scheint sich der Schwung von Bitcoin in Richtung eines potenziellen Ausbruchs aufzubauen, so Cointelegraph.
