Seit über einem Jahrzehnt bleibt die Identität von Satoshi Nakamoto - dem Pseudonym des Schöpfers von Bitcoin - eines der größten Geheimnisse des Internets. Aber was, wenn Satoshi nie verschwunden war... nur im Gefängnis?

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Eine wachsende Theorie deutet auf einen Mann hin: Paul Le Roux. Ein in Zimbabwe geborener Programmierer, der zum globalen Verbrecheroberhaupt wurde. Klingt abwegig? Vielleicht. Aber je tiefer du gräbst, desto mehr passen die Puzzlestücke zusammen.

Der Genius hinter der Maske

$ETH

Paul Le Roux war kein durchschnittlicher Hacker. Er war ein brillanter Programmierer mit einer mächtigen Vision: Freiheit durch Verschlüsselung. Er schuf E4M, ein Open-Source-Verschlüsselungstool, das stark genug war, um der NSA Kopfschmerzen zu bereiten. Wie Satoshi war Le Roux besessen von Privatsphäre, Dezentralisierung und dem Betrieb jenseits der Reichweite von Regierungen. Diese Denkweise - der Glaube, dass Verschlüsselung die individuelle Freiheit schützen könnte - spiegelt die Philosophie hinter Bitcoin wider.

Vom Programmierer zum Kartellboss

In den frühen 2000er Jahren startete Le Roux ein Netzwerk von Online-Apotheken, das regulatorische Schlupflöcher ausnutzte. Aber damit hörte es nicht auf. Er baute ein riesiges transnationales Verbrecherimperium auf - Drogen, Waffen und mehr - unter Verwendung verschlüsselter Kommunikation, compartmentalisierter Zellen und mehrerer Aliasnamen. Ein Alias?

„Paul Solotshi Calder Le Roux.“

Solotshi… Satoshi? Zufall oder Hinweis?

Die geheimnisvolle Geburt von Bitcoin

$BTC Bitcoin erschien 2008 - genau als Le Roux' Imperium eine Möglichkeit benötigte, massive Gelder weltweit, sicher und ohne Aufsicht zu transferieren. Das Timing der Blockchain war unheimlich.

Satoshi hörte 2010 auf zu posten.

Le Roux wurde 2012 verhaftet.

Doch während des Prozesses Kleiman gegen Wright wurden in geleakten Dokumenten ein Wikipedia-Artikel über Paul Le Roux erwähnt - das erste Mal, dass sein Name mit Bitcoin in Verbindung gebracht wurde.

Noch faszinierender: Le Roux sagte später einem Richter, dass er nach dem Gefängnis ein Bitcoin-Mining-Unternehmen gründen wollte. Das ist kein gewöhnlicher Ausstiegsplan für einen Kriminellen.

Fähigkeiten. Motiv. Philosophie.

Er hatte die Fähigkeiten, Bitcoins Codebasis zu erstellen.

Er hatte das Motiv - eine Möglichkeit, Geld des Kartells unauffindbar zu bewegen. Er hatte die Weltanschauung - einen libertären Glauben an Krypto-Anarchie.

Und er hatte die Infrastruktur - gefälschte Ausweise, verschlüsselte Kommunikation, globale Reichweite.

Warum also die Zweifel?

Was nicht zusammenpasst

Es gibt Risse in der Theorie:

  • Le Roux' Programmierstil stimmt nicht mit dem von Satoshi überein.

  • Satoshis Beiträge waren ruhig und kooperativ; Le Roux war bekannt für Paranoia und Gewalt.

  • $BTC whitepaper spiegelt Idealismus wider, nicht Verbrechen.

  • Satoshis letzte bestätigte Nachricht war 2014 - zwei Jahre nach Le Roux' Verhaftung.

Es ist möglich, dass jemand anders die Identität übernommen hat. Oder vielleicht hatte Le Roux Partner, die das Licht am Leben hielten.

Abschließende Gedanken

Wenn Paul Le Roux Satoshi ist, dann ist Bitcoin nicht nur ein Werkzeug der Befreiung - es ist das Kind eines der gefährlichsten Kriminellen der Welt. Aber wenn er es nicht ist, bleibt der echte Nakamoto da draußen - unbekannt, vielleicht immer noch zuschauend.

Die Wahrheit?

Immer noch im Blockchain vergraben.

Was denkst du? Ist Satoshi im Gefängnis oder noch im Schatten?