Der Vorsitzende der Federal Reserve, Jerome Powell, hat einen vorsichtigen Ansatz in Bezug auf mögliche Zinssenkungen signalisiert und eine datengestützte Strategie inmitten anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten betont.

Beim Jackson Hole Economic Symposium im August 2024 erklärte Powell: "Die Zeit ist gekommen, dass die Politik sich anpasst," was die Bereitschaft der Fed signalisiert, Zinssenkungen in Betracht zu ziehen, da die Inflation Anzeichen einer Abschwächung zeigte und der Arbeitsmarkt sich abkühlte. Dieses Gefühl wurde im Juli 2024 wiederholt, als Powell erwähnte, dass eine Zinssenkung "auf dem Tisch" stehen könnte, wenn die Inflation weiterhin sinkt.

Im Dezember 2024 führte die Fed eine Zinssenkung um einen viertel Punkt durch, wodurch der Leitzins in einen Bereich von 4,25 % bis 4,5 % sank. Die Entscheidungsträger prognostizierten jedoch nur zwei zusätzliche Senkungen im Jahr 2025, nach zuvor erwarteten vier, aufgrund anhaltender Inflation und eines robusten Arbeitsmarktes.

Trotz dieser Anpassungen hat Powell eine abwartende Haltung beibehalten und betont, dass es notwendig ist, die wirtschaftlichen Indikatoren genau zu beobachten, bevor weitere Entscheidungen getroffen werden. Faktoren wie die Handelspolitik von Präsident Trump und deren Auswirkungen auf Inflation und Wachstum fügen den politischen Überlegungen der Fed zusätzliche Komplexität hinzu.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Federal Reserve Zinssenkungen eingeleitet hat, um auf sich verändernde wirtschaftliche Bedingungen zu reagieren, zukünftige Reduzierungen jedoch von einem fortgesetzten Fortschritt in Richtung des Inflationsziels von 2 % und der allgemeinen Gesundheit des Arbeitsmarktes abhängen werden.

Für ein tieferes Verständnis von Powells Perspektive können Sie sich seine Bemerkungen beim Jackson Hole Symposium ansehen.

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