Manhattan Krypto-Horror: Investor foltert italienischen Touristen wegen Bitcoin-Brieftasche
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Ein Krypto-Albtraum entfaltet sich in NYC:
Ein 28-jähriger italienischer Tourist verschwand nach seiner Ankunft in Manhattan am 6. Mai. Wochen später tauchte er wieder auf – geschlagen, blutend und glücklich, am Leben zu sein.
Der Entführer?
Angeblich John, ein Krypto-Investor, der das Opfer in ein Townhouse lockte, seinen Reisepass und seine Geräte beschlagnahmte und dann eine Folterkampagne startete, um das Passwort zur Bitcoin-Brieftasche des Opfers zu extrahieren.
Was folgte, war jenseits von brutal:
Elektroschockfolter
Pistole
Zwangs-Drogenmissbrauch
Sägeblatt am Bein
Aufhängen von einem oberen Stockwerk
Das Opfer entkam schließlich am Freitag, hielt die NYPD an und führte sie zu seinem Entführer – der jetzt verhaftet und ohne Kaution festgehalten wird.
Die Krypto-Community reagiert:
Private Sicherheitsfirmen berichten von einem starken Anstieg der Nachfrage von Walen und Führungskräften. Mit dem zunehmenden digitalen Reichtum eskalieren gewalttätige Raubüberfälle schnell.
Bleiben Sie sicher. Bleiben Sie anonym.
Verwenden Sie Cold Wallets. Seien Sie unauffällig. Achten Sie auf Ihre Umgebung.

