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🚨 Betrugswarnung: "Address Poisoning" — Ein Wal verlor 2,5 Millionen USDT

🤯 Was ist passiert?

Ein Krypto-Wal verlor insgesamt 2,5 Millionen USDT durch zwei Transaktionen, indem er auf einen Betrug namens Address Poisoning hereinfiel — eine Methode, die menschliche Fehler manipuliert, anstatt Codeanfälligkeiten auszunutzen.

🧨 Was ist Address Poisoning?

Betrüger senden winzige Transaktionen an Ihre Wallet, indem sie eine ähnliche Adresse verwenden — eine, die fast identisch mit Ihrer echten Adresse ist.

Diese gefälschten Transaktionen verschmutzen Ihren Transaktionsverlauf.

Opfer kopieren oft aus der Historie und nehmen an, dass es sicher ist… und kopieren versehentlich die Adresse des Betrügers.

💸 Wie der Wal getroffen wurde

🔹 Erster Fehler: $843.000 verloren

Das Opfer musste USDT senden.

Eine „bekannte“ Adresse aus der Transaktionshistorie kopiert.

Es war die vergiftete Adresse des Betrügers.

🔹 Zweiter Fehler: $1,7 Millionen verloren

Dachte, die Adresse sei sicher (da sie zuvor verwendet wurde).

Habe es wieder benutzt—gehörte immer noch dem Betrüger.

🎯 Gesamtschaden: $2,5 Millionen

🛡️ So schützt du dich vor Adressvergiftung

Vertraue der Transaktionshistorie nicht blind.

Verwende Adressbeschriftungen oder whiteliste vertrauenswürdige Wallets.

Überprüfe immer jedes Zeichen einer Adresse doppelt.

Sende einen kleinen Testbetrag, bevor du große Summen überweist.

Aktiviere zusätzliche Sicherheitseinstellungen in deinem Wallet (z. B. Genehmigungsaufforderungen).

✅ Abschließende Gedanken

Das war kein Hack—es war ein psychologischer Trick. Die Blockchain funktionierte wie beabsichtigt. Was versagte, war das menschliche Element: Vertrauen in vertraute Muster.

Krypto-Sicherheit ist nicht nur technisch—es ist verhaltensbezogen.

Schule dich und dein Team, alles doppelt zu überprüfen, besonders wenn viel Geld im Spiel ist.