Warren-Bericht kritisiert Elon Musk wegen Missbrauchs seiner Regierungsrolle während der Trump-Ära
Am 3. Juni veröffentlichte das Büro von Sen. Elizabeth Warren einen aufsehenerregenden Bericht, der Elon Musk beschuldigt, seine Position als Leiter des Ministeriums für Regierungseffizienz (DOGE) während der Präsidentschaft von Donald Trump missbraucht zu haben. Der Bericht beschreibt 130 Tage angeblichen Fehlverhaltens und behauptet, Musk habe den Zugang zur Regierung genutzt, um seinen Unternehmen – darunter Tesla, SpaceX, Starlink, X und Neuralink – Vorteile zu verschaffen, während er erhebliche finanzielle Interessenkonflikte aufrechterhielt.
Der Bericht besagt, dass Musk geholfen hat, bundesstaatliche Ermittlungen zu stoppen oder zu beenden, Milliarden an Regierungsverträgen gesichert hat und Richtlinien zu seinem persönlichen Vorteil gestaltet hat. Behördliche Stellen wie die FAA und das DoD haben Berichten zufolge Musks Firmen bevorzugt, während Aufsichtsbehörden es versäumten, in über 40 anhängigen Fällen zu handeln.
Kritiker, darunter Jeffery Sonnenfeld von Yale, wiesen auf Musks starke Abhängigkeit von Bundesmitteln hin, im Gegensatz zu Kollegen bei Microsoft oder Nvidia. Gesetzgeber, darunter Sen. Jeanne Shaheen, äußerten Bedenken über den Zugang des DOGE-Personals zu vertraulichen Daten und befürchteten Missbrauch.
Musks Lager weist jegliches Fehlverhalten zurück und erklärt, alle Maßnahmen hätten den Ethikrichtlinien entsprochen.
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