$USDC #CircleIPO Dollars zu drucken ist einfach. Aber sie davon abzuhalten, in Monopolgeld zu verwandeln? Das ist der knifflige Teil.

Um zu verhindern, dass der Dollar an Wert verliert, muss er verwendet werden — jemand, irgendwo, muss eine echte Ressource dafür eintauschen. Andernfalls ist es nur Papier, das von Hoffnung gestützt wird.

Die Tage, an denen Dollars endlos in Neokolonien durch Gold- und Devisenreserven gesogen werden, sind gezählt. Dieses Spiel bricht zusammen, sobald Sanktionen wirksam werden — Vermögenswerte eingefroren, Zugang blockiert, Reserven bedroht.

Was jetzt? Den Gelddrucker abstellen und mit einem ausgeglichenen Budget leben? Passiert nicht — nicht, wenn die Staatsverschuldung größer ist als das gesamte BIP.

Die Lösung ist nicht neu. Sie ist alt. Petrodollars waren der ursprüngliche Umgehungsweg. Fast der gesamte globale Ölhandel wurde früher in USD abgewickelt — was die globale Nachfrage nach der Währung ankurbelte.

Schneller Vorlauf. Jetzt haben wir eine neue Version: Kryptodollars. Stablecoins wie USDC erfüllen denselben Zweck. Sie saugen überschüssige Dollars im Ausland auf, in Märkten, in denen niemand bei US-Banken Schlange steht und nach Gold oder Öl im Gegenzug fragt. Sie wollen nur Zugang zur Dollar-Liquidität.

Stell dir jetzt Folgendes vor:

Eine Welt ohne Circle, ohne von den USA unterstützte Stablecoins, ohne Kryptodollars überhaupt.

Was passiert dann mit der Nachfrage nach Dollars?

Genau.

Das System dreht sich nicht nur um Währung — es geht um Kontrolle. Und Stablecoins wie USDC sind die neuen Zahnräder in derselben alten Maschine.