#SouthKoreaCryptoPolicy Korea Südkorea hat aktiv einen soliden regulatorischen Rahmen für Kryptowährungen und virtuelle Vermögenswerte entwickelt und implementiert. Diese Politik zielt darauf ab, einen sicheren und transparenten Markt zu fördern, während sie gleichzeitig Innovationen in der Blockchain-Technologie unterstützt.

Im Folgenden sind einige Schlüsselaspekte der Kryptowährungspolitik Südkoreas aufgeführt:

1. Regulierung der Anbieter von virtuellen Vermögensdienstleistungen (VASP):

Lizenzen und Registrierung: Alle VASP (einschließlich Börsen, Anbieter von Custody-Wallets und solche, die am Verkauf, Kauf, Transfer oder Management von virtuellen Vermögenswerten beteiligt sind) müssen sich bei der Financial Intelligence Unit (FIU) der Financial Services Commission (FSC) registrieren und eine Lizenz zum Betrieb erwerben.

Prävention von Geldwäsche (AML) und Terrorismusfinanzierung (TF): VASP unterliegen strengen Verpflichtungen in Bezug auf AML/TF. Dies umfasst die verstärkte Sorgfaltspflicht (EDD) für Transaktionen, die Meldung verdächtiger Transaktionen (STR) an die Financial Intelligence Unit von KoFI (FIU) und die Einhaltung der "Reise-Regel" (die von den VASP verlangt, die Informationen des Absenders und des Begünstigten bei Transaktionen über einem bestimmten Schwellenwert zu teilen).

Echte Namenskonten: Eine wichtige Regelung verlangt, dass Transaktionen mit Kryptowährungen über "echte Namenskonten" abgewickelt werden, die mit Kryptowährungsbörsen verbunden sind. Dies stellt sicher, dass Banken die Identität der Betreiber überprüfen und illegale Aktivitäten überwachen können. Minderjährige und Ausländer können in der Regel keine Bankkonten eröffnen, um mit Kryptowährungen zu handeln.

Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS): VASP müssen ein ISMS-Zertifikat von der Korea Internet & Security Agency (KISA) erwerben.