Südkorea verstärkt weiterhin seine Haltung zur Krypto-Regulierung und spiegelt damit sein Engagement für den Schutz von Investoren und die Markttransparenz wider. Ab Juli 2024 tritt das Gesetz zum Schutz von Nutzern virtueller Vermögenswerte in Kraft, das von den Börsen verlangt, mindestens 80 % der Benutzervermögen in Kaltgeldbörsen zu speichern, und eine Versicherungsdeckung vorschreibt, um sich gegen Hacks und Systemausfälle abzusichern. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung Angleichung an globale Standards und zur Reduzierung von Risiken für Privatanleger. Während einige diese Richtlinien als einschränkend ansehen mögen, stellen sie einen entscheidenden Schritt zum Aufbau eines nachhaltigen und vertrauenswürdigen digitalen Vermögensökosystems dar. Mit dem Wachstum der Akzeptanz wächst auch die Verantwortung, eine sichere Infrastruktur zu schaffen, die sowohl Innovation als auch das Vertrauen der Verbraucher fördert

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