Viele neue Händler übersehen einen der wichtigsten Aspekte des Krypto-Handels: Gebühren. Jeder Handel, den Sie tätigen, verursacht Kosten, und ihr Verständnis ist entscheidend, um Ihre Gewinne zu sichern. In der Regel gibt es zwei Arten von Gebühren an Börsen – Maker- und Taker-Gebühren. Maker-Gebühren gelten, wenn Sie Liquidität zum Orderbuch hinzufügen (wie beim Platzieren eines Limitauftrags), während Taker-Gebühren gelten, wenn Sie Liquidität entziehen (wie beim Ausführen eines Marktauftrags). Obwohl der Unterschied gering erscheinen mag, summiert er sich schnell, insbesondere wenn Sie häufig handeln. Einige Plattformen erheben auch Einzahlungs- oder Abhebungsgebühren, und diese können je nach Vermögenswert oder Netzwerküberlastung variieren. Überprüfen Sie immer die Gebührenstrukturen, bevor Sie handeln, und seien Sie sich bewusst, wie Ihr Handelsstil die Gesamtkosten beeinflusst. Die Wahl der richtigen Börse, die effiziente Planung von Trades und die kluge Nutzung von Limitaufträgen können Ihnen helfen, die Kosten im Laufe der Zeit erheblich zu senken. Gebühren sind nicht nur Zahlen – sie beeinflussen Ihre Strategie.
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