#CryptoRoundTableRemarks

Auf der jüngsten Runde des SEC "DeFi und der amerikanische Geist" diskutierten Behördenvertreter und Branchenführer zahlreiche Themen – hier sind die Punkte, auf die Spot-Händler achten sollten:

🔹 1. Selbstverwahrung wird bestätigt

Kommissionschef Paul Atkins bestätigte, dass die Teilnahme an PoW/PoS-Netzwerken als Miner oder Validator – sowie die Aufbewahrung von Vermögenswerten in einer eigenen Wallet – nicht automatisch eine Wertpapieraktivität darstellt.

➡️ Dies schafft mehr Klarheit und Freiheit für Befürworter der Selbstverwahrung.

🔹 2. Fokus auf Handeln statt auf Code

Die Teilnehmer betonten, dass die Regulierung auf das Handeln der Menschen abzielen sollte, nicht auf den verwendeten Code. Vereinbarungen außerhalb der Kette und versteckte Protokolle müssen offengelegt werden, insbesondere im Bereich DeFi.

➡️ Für Spot-Händler bedeutet dies intelligente, transparentere Plattformen in Zukunft.

🔹 3. Diskussionen über Tokenisierung intensivieren sich

Kommissarin Crenshaw stellte die Frage: Was ist eigentlich Tokenisierung? Handelt es sich lediglich um eine on-chain-Repräsentation oder um eine vollständige Veränderung des Handelssystems?

➡️ Achten Sie auf neue Regeln für tokenisierte Vermögenswerte – dies könnte den Zugang zu Altcointen neu definieren.

🔹 4. Regelsetzung rückt in den Mittelpunkt

Im Gegensatz zu früheren reaktiven Maßnahmen möchte die SEC formelle, maßgeschneiderte Vorschriften für die Verwahrung, den Handel und die Emission von Kryptowerten erlassen.

➡️ Spot-Händler profitieren am meisten von klarer Struktur – erwarten Sie bald offizielle Leitlinien.