đš XRP Klage Update: Ex-SEC Anwalt sagt âKeine Entscheidung von Richterin Torres zu erwartenâ, hier ist der Grund đš
Die XRP-Klage, einer der am genauesten verfolgten Rechtsstreitigkeiten in der Krypto-Welt, hat eine weitere unerwartete Wendung genommen. Eine kĂŒrzliche Aussage eines ehemaligen SEC-Anwalts hat frische Spekulationen und Debatten innerhalb der XRP-Community ausgelöst. Laut diesem ehemaligen Insider ist es unwahrscheinlich, dass Richterin Analisa Torres weitere Entscheidungen im Fall zwischen Ripple Labs und der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) treffen wird. Aber was steckt hinter dieser Behauptung? Lassen Sie uns das aufschlĂŒsseln.
đ§ââïž Der Hintergrund: Ripple gegen SEC
Die SEC verklagte Ripple Labs im Dezember 2020 und behauptete, dass XRP als nicht registriertes Wertpapier verkauft wurde. Ripple wehrte sich und argumentierte, dass XRP eine WĂ€hrung sei und nicht den Wertpapiergesetzen unterliege. Der Fall zieht sich seit Jahren hin, was den Preis von XRP beeinflusst und einen GroĂteil des Krypto-Marktes in suspense hĂ€lt.
Im Juli 2023 erlieĂ Richterin Torres ein partielles summarisches Urteil und entschied, dass der Verkauf von XRP auf sekundĂ€ren MĂ€rkten keine Wertpapiertransaktionen darstellt â ein groĂer Sieg fĂŒr Ripple. Allerdings wurden institutionelle VerkĂ€ufe von XRP als rechtswidrig befunden, was den Fall teilweise ungelöst lieĂ.
đ§ Die kĂŒhne Behauptung des Ex-SEC Anwalts
John Reed Stark, ein ehemaliger Enforcement-Anwalt der SEC, hat die Diskussion erneut angeheizt. In einem Beitrag in sozialen Medien erklÀrte er, dass keine weiteren Entscheidungen von Richterin Torres zu erwarten sind, insbesondere in Bezug auf die Phase der Abhilfen oder Strafen.
Hier ist der Grund:
1. Vergleich hinter den Kulissen: Stark glaubt, dass beide Parteien möglicherweise eine private Einigung ohne weitere gerichtliche Eingaben erzielen könnten. Dies wĂŒrde Zeit, Ressourcen und potenziell Komplikationen bei Berufungen sparen.
2. Taktische Verzögerung durch die SEC: Die SEC könnte es vorziehen, den Prozess hinauszuzögern, um regulatorischen Einfluss auf Ripple und den breiteren Krypto-Markt zu erhalten.
3. Berufungsstrategie: Mit dem geteilten summarischen Urteil könnte jede Partei Berufung beim Zweiten Berufungsgericht einlegen. Falls das passiert, könnte Richterin Torres tiefere Entscheidungen vermeiden, bis die Berufungsgerichte sich zu Wort melden.