Der Israel-Iran-Konflikt stellt eine der komplexesten und langwierigsten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten dar. Wurzeln in ideologischen, strategischen und regionalen Machtkonkurrenzen, hat die Reibung zwischen den beiden Nationen weitreichende Auswirkungen über ihre Grenzen hinaus. Irans Unterstützung für Gruppen wie die Hisbollah und seine nuklearen Ambitionen werden seit langem von Israel als existenzielle Bedrohungen angesehen. Als Antwort hat Israel zahlreiche verdeckte Operationen und Luftangriffe durchgeführt, die sich gegen iranische Vermögenswerte und Stellvertreter in Syrien und anderen Gebieten richten. Die Spannung ist nicht nur militärisch – sie spielt sich diplomatisch und wirtschaftlich ab und beeinflusst die globalen Ölpreise und internationalen Allianzen. Während ein offener Krieg zwischen den beiden nicht direkt ausgebrochen ist, ist der Schattenkonflikt sehr real, angetrieben von Cyberangriffen, Spionage und Stellvertreterkriegen. Während regionale und globale Mächte Position beziehen oder zur Deeskalation aufrufen, bleibt die Situation volatil. Das Verständnis dieses Konflikts ist entscheidend für jeden, der versucht, die breitere geopolitische Landschaft des Nahen Ostens zu erfassen.

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