In einer Krypto-Welt voller BetrĂŒgereien, Rug Pulls und Wallet-drainenden Bots sticht eine Geschichte hervor â weil sie mit einem Wunder endete.
đ€Ż Was ist passiert?
Ein Krypto-Nutzer schickte $4.000 in ETH an einen Freund.
Er hatte die Wallet-Adresse kopiert... oder so dachte er.
đ Anstatt die richtige Adresse einzufĂŒgen, fĂŒgte er eine alte Wallet ein, an die er vor einem Jahr Funds gesendet hatte â die Adresse eines totalen Fremden.
Sekunden spÀter war es erledigt.
Kein RĂŒckgĂ€ngig-Button. Keine Support-Hotline. Nur... Blockchain.

đš Die Panik
Als er den Fehler bemerkte, tat er, was die meisten nicht tun wĂŒrden:
Er schrieb eine Nachricht an diese Wallet-Adresse ĂŒber Etherscan:
"Hallo, es tut mir leid. Ich habe dir versehentlich $4.000 in ETH geschickt. Ich bin nicht reich. Ich kann nur schlecht kopieren und einfĂŒgen. Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, dass du es mir zurĂŒckschickst, wĂ€re ich dir fĂŒr immer dankbar."
Er erwartete keine Antwort. Wer wĂŒrde das tun?
đ„ Die Wendung
Zwei Stunden spÀter traf eine Transaktion in seiner Wallet ein:
$4.010 in $ETH .
Zusammen mit einer einfachen Notiz:
âPassiert den Besten von uns. Ich habe die TransaktionsgebĂŒhr behalten đ â
đ§ Die Lektion
Nicht jeder in der Krypto-Welt ist ein Bösewicht.
Manchmal ĂŒberrascht dich #Web3 mit Anstand.
Aber im Ernst â ĂŒberprĂŒfe diese Adresse zweimal.
Moral der Geschichte?
Die Blockchain vergisst niemalsâŠ
âŠaber manchmal vergibt sie.
#KryptoFreundlichkeit #Ethereum #RealStories #Binance #DYOR #BlockchainHumor
