Bitcoin und Bollinger: wenn sich die Bänder verengen, ziehen die Trader den Gürtel enger
Morgen. Bitcoin steht bei $104,600, wie eine Katze auf der Fensterbank — schaut nach unten, springt aber noch nicht. Bollinger, der gute alte Vorbote der Volatilität, hat bereits dreimal mit dem oberen Band gewunken — und jedes Mal zog BTC sich zurück, als hätte es vergessen, dass es eine Allergie gegen $112,000 hat.
Analysten nannten dies "Drei Stöße zur Spitze" — klingt wie der Titel eines Actionfilms, aber tatsächlich ist es ein Signal: "Hey, Aufwärtstrend, dein Uber ist schon angekommen". Die Bollinger-Bänder haben sich auf das Niveau einer Schweizer Uhr verengt — und das ist entweder die Ruhe vor dem Sturm oder die Trader sind einfach müde, F5 zu drücken.
Prognose? Wenn BTC $103,000 hält — können wir wieder $110,000 sehen, und von dort ist es nicht weit bis $115,000. Aber wenn es unter $102,000 rutscht — bereiten wir uns auf einen Abstieg in Richtung $97,000 vor, wo bereits die warten, die seit 2021 "bei einem Rückgang kaufen".
Die Ironie ist, dass selbst wenn der Markt erstarrt, alle trotzdem herumrennen — wer in Panik, wer in Euphorie. Und Bitcoin? Es wartet einfach darauf, dass jemand als Erster blinzelt.

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