【Die Situation stören, K-Linien verzerren – Blickst du noch auf die Grafiken? Die großen Wale haben die Situation schon lange im Blick】
Die Situation im Nahen Osten eskaliert weiterhin, und die Finanzmärkte werden von diesem geopolitischen Sturm durcheinandergebracht, selbst der Krypto-Markt beginnt sich von der technischen Analyse zu entfernen: K-Linien verzerren, Indikatoren driften, Emotionen springen hin und her, der Markt verhält sich irrational.
Viele verlassen sich noch auf Bollinger-Bänder und MACD, ohne zu wissen, dass die Märkte längst von makroökonomischen „schwarzen Schwänen“ gezogen werden. Traditionelle Analysetools sind unter diesen extremen Schwankungen praktisch wertlos geworden; eine große Aufwärtskerze ist kein Durchbruch, sondern ein Test; eine große Abwärtskerze ist kein Trend, sondern eine Falle.
Das ist die gefährlichste Marktphase – und auch die, in der Gewinne am leichtesten vervielfacht werden können.
Ein Gedanke macht dich zum König, ein Gedanke führt zur Liquidation.
Chancen unter dem Vergrößerungsglas, Risiken unter dem Mikroskop. Du schaust auf die Grafik, die Hauptakteure schauen auf das globale Geschehen.
Hör auf, dir einzureden, mit „lehrbuchmäßigen Formationen“ den Tiefpunkt oder Hochpunkt zu finden. Jetzt zählt nicht die Technik, sondern die Tiefe deines Verständnisses der Situation, die Disziplin der Risikokontrolle und der Mut, im entscheidenden Moment zu handeln.
Der Markt funktioniert nicht mehr wie gewohnt, das ist ein großes Glücksspiel im Schwankungsbereich.
Klar erkennen, die richtige Seite wählen, erst dann hast du das Recht, am Spieltisch Platz zu nehmen.


