Die nationale Verschuldung der USA beträgt etwa 36,56 Billionen Dollar, wobei 29 Billionen Dollar in öffentlicher Hand und 7,4 Billionen Dollar in intragovernmentalem Schulden gehalten werden. Diese Schulden haben im Laufe der Jahre zugenommen, bedingt durch Faktoren wie:

- *Alternde Demografie*: Die in Rente gehende Babyboomer-Generation übt Druck auf den Bundeshaushalt aus, insbesondere auf Programme wie die Sozialversicherung und Medicare.

- *Steigende Gesundheitskosten*: Gesundheitsausgaben machen einen erheblichen Teil des Haushalts aus und werden voraussichtlich weiter steigen.

- *Höhere Zinssätze*: Höhere Kreditkosten aufgrund steigender Zinssätze tragen zur wachsenden nationalen Verschuldung bei.

Das Congressional Budget Office (CBO) prognostiziert, dass die von der Öffentlichkeit gehaltenen Bundesverschuldungen von 99 % des BIP im Jahr 2024 auf 116 % im Jahr 2034 steigen werden. Einige mögliche Auswirkungen dieser wachsenden Schulden sind:

- *Erhöhte Zinszahlungen*: Die Regierung wird mehr für die Bedienung ihrer Schulden ausgeben, was Mittel von anderen wichtigen Programmen abziehen könnte.

- *Verringerte wirtschaftliche Stabilität*: Hohe Schuldenstände können die wirtschaftliche Stabilität des Landes und die Kreditwürdigkeit beeinträchtigen.

Um über die nationale Verschuldung auf dem Laufenden zu bleiben, können Sie die Website des US-Finanzministeriums besuchen, die täglich Updates zur Verschuldung bereitstellt.¹