Einst der unantastbare Rockstar der globalen Finanzen verhÀlt sich der US-Dollar jetzt, als wÀre er gerade per SMS abserviert worden.
Ăber Jahrzehnte war der Dollar die BeyoncĂ© des Geldes â unbestritten, respektiert und die StandardwĂ€hrung, in die jede Zentralbank verliebt war. Aber in letzter Zeit? Die Vibes sind schrĂ€g. Und die FlĂŒstern werden lauter:
âIst der Dollar immer noch der König⊠oder nur der alte Typ auf der Krypto-Party?â
Was passiert?
âą Die Debatten ĂŒber die Schuldenobergrenze in den USA lassen Finanzplanung wie ein Gruppenprojekt erscheinen, das um Mitternacht fĂ€llig ist.
âą Die BRICS-Nationen denken sich: âVielleicht brauchen wir ihn nicht.â
âą Digitale WĂ€hrungen drohen, die neuen coolen Kids in der Stadt zu sein.
âą Und die Inflation? Oh, sie ist nicht nur zu Besuch â sie ist eingezogen, hat den KĂŒhlschrank geplĂŒndert und wird nicht gehen.
Ăkonomen sagen:
âEs ist unwahrscheinlich, dass der Dollar zusammenbricht.â Genau das haben sie auch ĂŒber MySpace, Blockbuster und... die Titanic gesagt.
In der Zwischenzeit machen die Leute:
Gold kaufen.
Googeln âWie ĂŒberlebe ich den Zusammenbruch des Fiat-Systems.â
Und in Dogecoin investieren... warum nicht? Und Pepe...đ€ą
Kann der Dollar wirklich verschwinden?
Lass uns realistisch sein: Er wird nicht wie ein schlechter Krypto-Token verschwinden. Vielmehr wird er sich in etwas anderes entwickeln: Ein FedCoin, eine CBDC oder möglicherweise einfach ein NFT von George Washington, der nervös blinzelt.
AbschlieĂende Gedanken?
Die Welt versucht nicht, den Dollar zu zerstören.
Es ist einfach... nach anderen WĂ€hrungen wischen. đââïž
Und ehrlich? Der Dollar braucht ein Rebranding.
Vielleicht sogar ein neues Logo. Oder zumindest eine öffentliche Entschuldigung fĂŒr 2022.

