• Betrug stahl 199.000 USDT über eine gefälschte Wallet-Adresse.

  • Das Opfer verwendete die Adresse 0x6c30e44b0570475cab2af776e08af18ddf8a2a16.

  • Mehrere kleine Angriffe gingen dem großen Verlust voraus.

  • Überprüfen Sie Adressen, um ähnlichen Betrug zu vermeiden.

  • Sicherheitswerkzeuge helfen bei der Betrugsprävention.

Krypto-Betrug zielt auf Wallet-Sicherheit ab

Ein kürzlicher Krypto-Betrug führte zu einem Verlust von 199.025 USDT. Der Angriff beinhaltete eine betrügerische Wallet-Adresse, die eine zuvor verwendete imitierte. Das Opfer, identifiziert durch die Adresse 0x6c30e44b0570475cab2af776e08af18ddf8a2a16, sendete Gelder an die Betrugsadresse 0x12e...f4e8d. Der Vorfall ereignete sich am 26. Juni 2025 um 04:25:11.

Die Betrugsadresse ähnelte stark einer legitimen, was den Benutzer zu einer falschen Überweisung verleitete. Diese Art von Betrug, bekannt als Adressvergiftung, nutzt die Vertrautheit mit früheren Transaktionen aus.

Angriffdetails enthüllt

Der Transaktionshash, 0x13d6b29add0979e38167e9eed3516391bc6e142bfb7364741daabe9c139, bestätigt die Überweisung. Die Wallet des Opfers interagierte vor dem Vorfall mit Tether USDT. Insgesamt wurden 199.000 USDT im Wert von 199.052,48 USD an die betrügerische Adresse überwiesen.

Zusätzliche Vergiftungsangriffe folgten, bei denen jeweils minimale ERC-20-Token übertragen wurden. Diese fanden am selben Tag um 03:56:35, 03:19:35, 03:17:23, 03:14:47 und 03:07:23 statt. Jede wurde als hochriskant eingestuft, was auf ein Muster der Ausbeutung hinweist.

„Betrüger haben eine irreführende Adresse erstellt, um den Benutzer in die Irre zu führen, was zu erheblichen finanziellen Verlusten führte“, stellte ein Sicherheitsbericht fest.

Steigende Bedrohung durch Adressvergiftung

Angriffe durch Adressvergiftung haben im Krypto-Raum zugenommen. Betrüger verwenden ähnliche Adressformate, um die Wachsamkeit der Benutzer zu umgehen. Der Fehler des Opfers verdeutlicht die Notwendigkeit einer gründlichen Adressüberprüfung.

Mehrere kleine Transaktionen gingen dem großen Verlust voraus, was auf eine gezielte Strategie hindeutet. Der Betrug nutzte das Vertrauen des Opfers in ein vertrautes Adressmuster aus.

„Benutzer müssen jede Adresse vor dem Senden von Geldern überprüfen, um solche Verluste zu vermeiden“, erklärte ein Sicherheitsupdate.

Reaktion der Gemeinschaft

Berichte über den Vorfall verbreiteten sich schnell. Der Angriff verdeutlicht Schwachstellen in der Wallet-Sicherheit. Experten betonen die Überprüfung der Transaktionsdetails, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.

Die Adresse des Opfers zeigt eine Geschichte von USDT-Interaktionen. Dies machte sie zu einem Ziel für Betrüger, die Adressimitationstaktiken verwendeten.

Präventive Maßnahmen

Benutzer können sich schützen, indem sie Wallet-Adressen doppelt überprüfen. Werkzeuge wie Transaktionssimulatoren helfen, verdächtige Muster zu identifizieren. Open-Source-Sicherheits-Erweiterungen bieten eine Echtzeit-Betrugserkennung.

Der Vorfall dient als Warnung. Regelmäßige Sicherheitsupdates und Adressvalidierung sind im Web3-Ökosystem entscheidend.

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