Warum #Autonomys als führende Kraft im dezentralen KI-Bereich aufkommt

Web3 betritt das Zeitalter der autonomen Agenten — aber nur wenige Projekte entwerfen wirklich dafür. Autonomys ist eines der wenigen Projekte, die in erster Linie Infrastruktur aufbauen, anstatt nur KI auf der Blockchain zu schichten, sondern darüber nachdenken, was agentnative Architektur wirklich verlangt.

Im Herzen von Autonomys steht das DSN (Distributed Storage Network) — eine hochgradig skalierbare, dezentrale Schicht, die Agenten etwas gibt, was ihnen historisch gefehlt hat: Gedächtnis. In agentnative Web3 ist Speicherung kein Backend — sie ist zentral dafür, wie Agenten lernen, sich weiterentwickeln und über die Zeit Verhalten nachweisen.

Aber damit hört es nicht auf.

Autonomys hat kürzlich mit dem Secret Network zusammengearbeitet, um Auto Secret Agent einzuführen — ein datenschutzfreundlicher Proof-of-Concept, bei dem Agenten in Trusted Execution Environments (TEEs) operieren. Das bedeutet KI mit vertraulichem Gedächtnis, kryptografischen Nachweisen für Verhalten und geschützten Eingaben — alles bei gleichzeitiger öffentlicher Überprüfbarkeit. Es ist eine neue Grenze: zusammensetzbare, private und transparente KI.

Warum ist das wichtig?

Wenn #autonomousagents beginnt, Transaktionen zu bearbeiten, Entscheidungen zu treffen und Benutzer zu vertreten, benötigen wir Systeme, die:

- Von Grund auf transparent sind

- Standardmäßig den Datenschutz respektieren

- Fähig sind, persistentes, on-chain Denken zu leisten

- Für Interoperabilität in großem Maßstab entwickelt wurden

Autonomys gestaltet diese Zukunft stillschweigend — nicht mit spekulativen Demos, sondern mit echten Modulen, echter Ausführung und einem schnell wachsenden Entwickler-Stack.

Das ist nicht #AI , das auf Krypto geschichtet wurde.

Es ist #Web3 , das von Grund auf für intelligente Systeme entworfen wurde.