Ein großer globaler Wandel steht für Krypto-Inhaber bevor — und es geht um Steuern.

Die OECD (die globale Organisation hinter internationalen Steuerstandards) hat eine neue Regel namens CARF — Crypto-Asset Reporting Framework — eingeführt. Dieses Framework soll Krypto unter die gleichen Systeme der Steuertransparenz bringen, die im traditionellen Finanzwesen verwendet werden.

🔍 Was ist CARF?

CARF macht es für Krypto-Börsen und Plattformen verpflichtend, die Nutzeraktivitäten — einschließlich Kauf, Verkauf und Übertragung von Krypto — direkt an die Steuerbehörde des Heimatlandes jedes Nutzers zu melden.

Denken Sie daran, wie Banken Ihre Ersparnisse und Einkünfte an das Finanzamt melden. Bald wird Ihre Krypto-Daten auf die gleiche Weise behandelt.

📅 Wann beginnt es?

Trifft in Kraft: 1. Januar 2026

Erste Berichte versendet: 2027

Diese Berichte decken alle Transaktionen ab, die ab 2026 beginnen.

Wenn Sie aktiv im Jahr 2026 handeln, erwarten Sie, dass die Daten im folgenden Jahr an Ihr örtliches Finanzamt weitergeleitet werden.

Was sollten Krypto-Nutzer tun?

Dieser globale Schritt in Richtung Transparenz bedeutet, dass es nicht mehr einfach ist, Krypto-Gewinne vor den Steuerbehörden zu verbergen. Infolgedessen erkunden viele Trader die Umsiedlung in steuerfreundliche Länder — wie die Vereinigten Arabischen Emirate, die derzeit 0% Einkommenssteuer und ein unterstützendes Umfeld für Krypto-Unternehmer bieten.

Obwohl die Idee eines Umzugs extrem erscheinen mag, könnte sie für Hochvolumen-Trader und Investoren erhebliche langfristige Vorteile bieten. Jeder solche Umzug sollte jedoch mit ordnungsgemäßer rechtlicher und steuerlicher Beratung erfolgen.

Das Fazit:

Das Ende der anonymen Krypto-Gewinne ist nah. Mit der Durchsetzung von CARF, die 2026 beginnt, ist jetzt der Zeitpunkt, Ihre Steuerstrategie zu überprüfen, compliant zu bleiben oder legale Alternativen in krypto-freundlichen Jurisdiktionen in Betracht zu ziehen.

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