Der schwedische Justizminister Gunnar Strömmer hat vorgeschlagen, die Befugnisse der Polizei zur Beschlagnahme von Kryptowährungen, die mit illegalen Aktivitäten in Verbindung stehen, zu erweitern. Die Initiative, die am 7. Juli 2025 angekündigt wurde, zielt darauf ab, den Kampf gegen Geldwäsche und die Finanzierung von Verbrechen zu verstärken. Es wird vorgeschlagen, den Strafverfolgungsbehörden zu erlauben, digitale Vermögenswerte sogar ohne direkten Beweis eines Verbrechens zu beschlagnahmen, wenn der Eigentümer deren rechtmäßige Herkunft nicht erklären kann. Dies entspricht neuen Gesetzen, die im November 2025 in Kraft treten werden.
Strömmer betonte, dass Schweden bestrebt ist, in Europa eine Führungsrolle im Kampf gegen die kriminelle Nutzung von Kryptowährungen zu übernehmen, und es wurde bereits eine Beschlagnahme von über 840.000 Dollar verzeichnet. Dieser Ansatz hat Diskussionen ausgelöst: Befürworter halten ihn für effektiv für die Sicherheit, während Kritiker auf das Risiko der Verletzung der Bürgerrechte hinweisen. Die Polizei wird Zugang zu modernen Blockchain-Analysewerkzeugen erhalten, um verdächtige Transaktionen zu identifizieren.
Diese Initiative könnte den Kryptowährungsmarkt beeinflussen und Investoren dazu zwingen, ihre Strategien zu überdenken. Schweden zeigt eine strenge Haltung angesichts des Anstiegs von Cyberkriminalität.
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