#TrumpTariffs #TrumpZölle

Die Trump-Zölle beziehen sich auf eine Reihe von Handelsbarrieren, die von dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump hauptsächlich während 2018–2020 im Rahmen der "America First"-Politik verhängt wurden. Diese Zölle zielten auf Importe aus mehreren Ländern, insbesondere China, ab, mit dem Ziel, das Handelsdefizit der USA zu verringern, die amerikanische Industrie zu schützen und das, was die Trump-Administration als unfaire Handelspraktiken bezeichnete, einzuschränken.

Wichtige Höhepunkte sind:

Handelskrieg mit China: Zölle wurden auf Waren im Wert von über 360 Milliarden Dollar aus China erhoben, was eine Vergeltungsreaktion Chinas auslöste.

Stahl- und Aluminiumzölle: Im Jahr 2018 wurden globale Zölle von 25 % auf Stahl und 10 % auf Aluminium eingeführt, um die US-Industrien zu schützen.

Globale Auswirkungen: Die Zölle störten die globalen Lieferketten, beeinflussten die Verbraucherpreise und führten zu Handelskonflikten mit Verbündeten wie der EU und Kanada.

Wirtschaftliche Auswirkungen: Während sie darauf abzielten, die inländischen Industrien zu stärken, argumentieren Kritiker, dass die Zölle zu höheren Kosten für US-Unternehmen und Verbraucher führten.

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