#SECETFApproval
Die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) arbeitet an einer neuen Regel, die den Genehmigungsprozess für Spot-Kryptowährungs-Exchange-Traded Funds (ETFs), einschließlich derjenigen, die mit XRP verbunden sind, erheblich beeinflussen könnte. Diese vorgeschlagene Regulierung zielt darauf ab, den Genehmigungsprozess zu rationalisieren, indem der Wartezeitraum möglicherweise von 240 Tagen auf nur 75 Tage verkürzt wird, durch die Implementierung eines standardisierten Rahmens.
Die SEC hat auch ein 12-seitiges Leitdokument herausgegeben, das die Offenlegungspflichten für Krypto-ETFs umreißt. Diese Anleitung betont die Transparenz in Bezug auf Verwahrungsvereinbarungen, Risiken und andere spezifische Unterschiede zu Krypto-ETFs. Das Ziel ist es, den Anlegerschutz zu verbessern und gleichzeitig Innovationen innerhalb der Krypto-Asset-Klasse zu unterstützen.
Diese Entwicklungen deuten auf einen Wandel in der Herangehensweise der SEC unter der aktuellen Führung hin, hin zu einem strukturierten regulatorischen Umfeld für digitale Vermögenswerte. Während die neue Regel schnellere Genehmigungen für Krypto-ETFs erleichtern könnte, führt sie auch zu strengeren regulatorischen Standards, die zusätzliche Hürden für einige ETF-Anträge schaffen können. Diese sich entwickelnde regulatorische Landschaft unterstreicht die Bedeutung einer kontinuierlichen Zusammenarbeit und Klarheit im Bereich der digitalen Vermögenswerte.
