🚹 Maltas Krypto-Lizenzen unter Beschuss? đŸ‡ČđŸ‡č⚖

Die oberste Aufsichtsbehörde der EU, die ESMA, hat gerade eine đŸ”„ Peer-Review-Bombe auf die maltesische Finanzaufsichtsbehörde (MFSA) geworfen.

📉 WĂ€hrend Malta große Akteure wie Crypto.com, OKX, Bitpanda und ZBX unter MiCA lizenziert hat, sagt die EU, dass Maltas Genehmigungsprozess nur "teilweise den Erwartungen entsprach". Uh-oh. 😬

Das Problem? Ein nicht benannter CASP wurde trotz "anhÀngiger wesentlicher Fragen" genehmigt.

Die ESMA möchte, dass ALLE EU-Regulierungsbehörden ihre Kontrollen verschĂ€rfen, insbesondere da neue LizenzantrĂ€ge hereinströmen. 🚹

🔎 Die MFSA hat bei Personal und Ressourcen gut abgeschnitten


✅ Aber konnte die ESMA in Bezug auf die Transparenz der Genehmigungen und die DurchsetzungsstĂ€rke nicht vollstĂ€ndig ĂŒberzeugen.

đŸ’„ Also, werden Lizenzen widerrufen? Experten sagen nein – aber die Warnung ist laut und klar.

💬 „Die MFSA möchte nach der Lizenzvergabe ĂŒberwachen“, sagt die MiCA-Allianz.

💬 „Die ESMA zieht es vor abzulehnen, wenn Probleme nicht gelöst werden“, bemerken andere.

Inzwischen stand Malta schon einmal im Rampenlicht – als OKX im April mit 1,2 Millionen Dollar belegt wurde.

Darum geht es nicht nur Malta.

🔐 Es ist ein Weckruf fĂŒr ALLE EU-Krypto-Regulierungsbehörden.

Konsistenz ist der SchlĂŒssel, und MiCA macht keine halben Sachen. đŸ§±

#MiCA #Malta