🚀💯$BTC bei $113K zum ersten Mal – Die Prognose des JP Morgan CEO sieht an diesem Punkt düster aus 📉🚀

„Mir ist Bitcoin egal. Es macht für mich keinen Unterschied. Wenn es auf $100.000 steigt, wird es trotzdem zertrümmert.“ — Jamie Dimon, CEO von JP Morgan

Als Bitcoin zum ersten Mal überhaupt die historische Marke von $113.000 überschreitet 🎉🔥, beginnt Jamie Dimons langjährige Ablehnung von BTC zunehmend realitätsfern zu wirken.

Dimon hat wiederholt argumentiert, dass das tägliche Handelsvolumen von Bitcoin im Vergleich zur traditionellen Finanzwelt unbedeutend sei und verwies auf die $6 Billionen, die täglich durch globale Finanzsysteme fließen, im Gegensatz zu den von ihm behaupteten nur $1 Billion für BTC. Aber diese Zahl ist veraltet. Im Jahr 2025 übersteigt das tägliche Volumen von Bitcoin häufig $30 Milliarden an großen Börsen, wobei zusätzliche Milliarden über Lightning Network-Kanäle, Stablecoin-Schienen und Plattformen für institutionelle Verwahrung fließen. 💹🔄

Er sagte auch voraus, dass Regierungen Bitcoin schließlich „zerschlagen“ würden, aufgrund seiner dezentralen und pseudonymen Natur. Die Fakten erzählen jedoch eine andere Geschichte. Bitcoin ist eines der am meisten nachverfolgbaren digitalen Vermögenswerte, mit Blockchain-Analytikunternehmen wie Chainalysis, die globalen Regulierungsbehörden helfen, illegale Gelder zu verfolgen und die Einhaltung zu gewährleisten. 👮‍♂️🔎

In einem ironischen Twist sind große Finanzgiganten wie BlackRock, Fidelity und ja — JPMorgan — nun in Bitcoin-ETFs und Verwahrungslösungen involviert. Das ist kein Zerschlagen von BTC — das ist Koexistenz mit ihm, und in vielen Fällen, davon profitieren. 🏦💰

Mit der steigenden institutionellen Akzeptanz und Bitcoin, der neue Höchststände erreicht, altert Dimons Prognose nicht gut. Die Resilienz, Transparenz und wachsende globale Relevanz von BTC sind schwerer denn je abzutun. 💎📈