⚠️ Risikokontrolle verstärken: Überlebensgrenze in extremen Märkten

Stop-Loss-Strategie-Upgrade

Notfall-Stop-Loss-Methode: Bei plötzlichen, gravierenden negativen Nachrichten (z. B. plötzliche regulatorische Änderungen, schwarze Schwäne) sofort ohne Berücksichtigung der Kosten aussteigen, um zu vermeiden, dass Illiquidität zu einem ungewollten Schließen von Positionen führt.

Verengung des Stop-Loss-Bereichs: Den regulären Stop-Loss von 3%-5% auf 1,5%-3% verengen, z. B. beim kurzfristigen Handel mit Bitcoin, wenn der Preis unter die entscheidende Unterstützungsmarke der 5-Minuten-Kerze fällt und das Handelsvolumen um mehr als 200% steigt, sofort stoppen.

Stop-Loss anhand des gleitenden Durchschnitts: Den 20-Perioden-EMA (EMA20) des 15-Minuten-Charts als dynamische Verteidigungslinie nutzen; wenn der Preis darunter fällt und nicht innerhalb von 30 Minuten zurückkehrt, aussteigen.

Extrem vorsichtiger Umgang mit Hebel

Bei einem Crash keine hohen Hebel (über 3x) verwenden, bei einem Preisanstieg vermeiden, nachzulegen und Hebel zu erhöhen. In extremen Märkten kann der Liquidationspreis von Kontrakten gezielt angegriffen werden; es wird empfohlen, hauptsächlich mit Spot-Handel zu arbeiten.