Der Gesetzentwurf ist ins Stocken geraten: Das US-Repräsentantenhaus hat die letzte Woche der "Crypto Week" gewidmet, um Gesetzentwürfe zur Stabilisierung von Stablecoins (GENIUS Act) und zur Abgrenzung digitaler Vermögenswerte als Waren oder Wertpapiere (CLARITY Act) zu verabschieden. Allerdings hat die interne Kontroverse innerhalb der Republikanischen Partei zu einer Blockade der Abstimmungen geführt. Eine prozedurale Abstimmung am 15.07. ist gescheitert. Präsident Trump intervenierte und versprach, mit den Senatoren zu sprechen und eine erneute Abstimmung zu fordern, aber die nächste Abstimmung am 16.07. zog sich weiterhin ohne Abschluss hin, und am Ende des Tages gab das Repräsentantenhaus bekannt, dass die Sitzung weiter verschoben wird.
Kurz- und langfristiges Verhalten: Kurzfristig schafft diese chaotische Situation Unsicherheit, was zu starken Preisschwankungen bei den mit Krypto verbundenen Aktien führt (der Markt fällt, wenn die Nachricht über die Rücknahme des Plans veröffentlicht wird)
Langfristig, wenn die oben genannten Gesetze verabschiedet werden, werden sie einen klareren rechtlichen Rahmen schaffen. Zum Beispiel erfordert das GENIUS-Gesetz, dass Stablecoins durch liquide Vermögenswerte gesichert sind und monatliche Offenlegungen über die Reserven erfolgen, was das Vertrauen der Banken und Investoren in diese Art von Vermögenswerten stärkt. Der CLARITY Act definiert, wann Krypto eine Ware anstelle eines Wertpapiers ist, und erweitert die Aufsichtsbefugnisse der CFTC anstelle der SEC.
Infolgedessen wird erwartet, dass ein transparenterer regulatorischer Rahmen zusätzliches Kapital in den Kryptomarkt anzieht.#CrytoNews #stablecoin 
