Powell trotzt Trump: "Nur der Tod wird mich von der Fed entfernen"
Jerome Powell, der Vorsitzende der US-Notenbank, hat klar gemacht – er wird nicht zurücktreten, nicht einmal unter presidential Druck. Laut dem Buch "Trillion Dollar Triage" sagte Powell engen Vertrauten, dass es kein Szenario gibt, in dem er freiwillig seinen Posten verlassen würde – außer beim Tod.
"Nie, nie, nie, nie werde ich diesen Job freiwillig verlassen. Ich werde meine volle Amtszeit beenden oder dabei sterben," soll Powell hinter geschlossenen Türen erklärt haben. Und jetzt schenkt Washington dem Beachtung.
🔹 Der Druck spiegelt Trumps Bemühungen von 2019 wider, Powell wegen der Zinspolitik zu entlassen. Bei einer Anhörung im Kongress zu dieser Zeit wehrte sich Powell entschieden: „Das Gesetz gibt mir eine vierjährige Amtszeit und ich beabsichtige, jeden Tag davon zu dienen.”
Vorwürfe der Meineid: Kongress leitet Untersuchung ein
Doch Powell sieht sich jetzt einer neuen Bedrohung gegenüber: Die republikanische Abgeordnete Anna Paulina Luna hat ihn am Donnerstag formell an das Justizministerium verwiesen und ihm vorgeworfen, den Kongress bezüglich der 2,5 Milliarden Dollar teuren Renovierung der Hauptzentrale der Federal Reserve in die Irre geführt zu haben.
🔹 Powell behauptete, dass die Kostensteigerung auf Asbest, kontaminierten Boden und Grundwasser zurückzuführen sei – Kritiker nennen das Projekt einen „unnötigen Luxus."
🔹 CNN berichtet, dass Powell persönlich eine Überprüfung des Projekts durch einen Fed-Inspektor beantragt hat, das ursprünglich 1,9 Milliarden Dollar gekostet hat, aber aufgrund von dem, was Powell als „unvorhersehbare Bedingungen“ bezeichnete, aufgebläht wurde. #bitcoin #ETHBreakout3.5k

