IMF KRIKTISIEREN EL SALVADOR BEZÜGLICH BITCOIN – KEINE NEUEN BTC-KÄUFE SEIT DEZEMBER

In einem aktuellen Bericht beschuldigte der IMF El Salvador, die Öffentlichkeit über seine Bitcoin-Käufe irrezuführen. Während die Regierung behauptete, täglich 1 BTC zu kaufen, enthüllte der IMF, dass seit Dezember 2023 keine tatsächlichen BTC-Käufe stattgefunden haben.

Laut dem IMF hat das Land nur Bitcoin zwischen internen Regierungs-Wallets bewegt — konkret vom Strategischen Bitcoin-Reservefonds zur Chivo-E-Wallet. Diese Bewegungen erzeugten den Anschein einer Akkumulation, aber die Gesamtbestände blieben unverändert.

Diese Sensation kam im Rahmen der ersten Überprüfung der 1,4 Milliarden Dollar umfassenden Extended Fund Facility mit El Salvador. Im Rahmen der Vereinbarung musste El Salvador den Erwerb neuer $BTC einstellen.

Präsident Bukele weicht rhetorisch zurück — er behauptet, die Bitcoin-Käufe würden niemals aufhören — doch die Fakten deuten auf eine Einhaltung der IMF-Forderungen im Hintergrund hin.

Wichtige Folgen:

• Bitcoin City bleibt ein Hirngespinst — seit der Ankündigung 2021 gab es keinen Bau.

• Die Vulkananleihen wurden 2022 aufgrund der Marktvolatilität auf Eis gelegt.

• Die vulkanbetriebenen Mining-Anlagen sind Berichten zufolge zum Schweigen gekommen.

• Projekte wie das Chivo Pets Krankenhaus und das NFT-Casino sind ebenfalls ins Stocken geraten oder aufgegeben.

Von kühnen Schlagzeilen zu gebrochenen Versprechen verblasst El Salvadors Bitcoin-Experiment mehr in die Erzählung als in die Realität.

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