#StablecoinLaw
Stablecoin-Regulierung: Innovation und Stabilität in Einklang bringenStablecoins, Kryptowährungen, die an Vermögenswerte wie den US-Dollar gekoppelt sind, haben aufgrund ihrer Preisstabilität an Popularität gewonnen, was Transaktionen und DeFi-Anwendungen erleichtert. Ihr schnelles Wachstum hat jedoch weltweit zu Forderungen nach Regulierung geführt, um Risiken wie finanzielle Instabilität, Geldwäsche und Verbraucherschutz anzugehen.In den USA zielen vorgeschlagene Stablecoin-Gesetze darauf ab, sicherzustellen, dass Emittenten ausreichende Reserven halten, regelmäßigen Prüfungen unterzogen werden und die Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und zur Identifizierung von Kunden (KYC) einhalten. Der MiCA-Rahmen der EU, der ab 2024 in Kraft tritt, stellt strenge Anforderungen an Stablecoin-Emittenten, einschließlich Kapitalpuffern und Transparenz. Andere Jurisdiktionen, wie Singapur und Japan, haben Lizenzierungssysteme eingeführt, um die Stablecoin-Operationen zu überwachen.Kritiker argumentieren, dass übermäßig strenge Gesetze die Innovation ersticken könnten, während Befürworter die Notwendigkeit betonen, systemische Risiken zu verhindern, wie sie bei früheren Stablecoin-Fehlern wie TerraUSD zu sehen waren. Effektive Regulierung muss Innovation fördern und gleichzeitig Finanzsysteme schützen, um sicherzustellen, dass Stablecoins ihr Versprechen erfüllen, ohne das Vertrauen zu untergraben.
