#StablecoinLaw Stablecoin-Gesetz: Die Zukunft der digitalen Finanzen gestalten
Die wachsende Akzeptanz von Stablecoins hat weltweit Regulierungsbehörden dazu veranlasst, spezielle Stablecoin-Gesetze zu entwerfen, um finanzielle Stabilität und Verbraucherschutz zu gewährleisten. Im Gegensatz zu volatilen Kryptowährungen sind Stablecoins an stabile Vermögenswerte wie den US-Dollar gekoppelt, was sie bei Zahlungen, Überweisungen und DeFi-Aktivitäten beliebt macht. Ohne klare rechtliche Rahmenbedingungen könnte jedoch ihr unkontrolliertes Wachstum systemische Risiken darstellen.
Regierungen, insbesondere in den USA, Großbritannien und der EU, führen Vorschriften ein, um Transparenz bei den Reserven, die Lizenzierung von Emittenten und die Einhaltung der Geldwäschebekämpfung (AML) zu verlangen. Der US-Kongress hat Gesetzentwürfe vorgeschlagen, die von Stablecoin-Emittenten verlangen, eine 1:1-Vermögensdeckung aufrechtzuerhalten und regelmäßige Prüfungen durchzuführen. In der Zwischenzeit umfasst die MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets) der EU Stablecoins in ihrem Geltungsbereich und drängt auf größere Rechenschaftspflicht.