#StablecoinLaw Das Stablecoin-Gesetz ist ein sich entwickelndes Rechtsrahmen, der darauf abzielt, Stablecoins – Kryptowährungen, die an Fiat-Währungen wie den US-Dollar gekoppelt sind – zu regulieren. Da Stablecoins zunehmend für Zahlungen, Geldüberweisungen und DeFi genutzt werden, setzen Regulierungsbehörden weltweit klare Gesetze durch, um Transparenz, Sicherheit und den Schutz der Verbraucher zu gewährleisten.

In den USA umfassen kürzlich vorgeschlagene Maßnahmen die Anforderung, dass Stablecoin-Aussteller 1:1-Rücklagen halten und sich als Banken oder lizenzierte Einheiten registrieren müssen. Länder wie Japan und Großbritannien haben bereits Stablecoin-Gesetze verabschiedet, was weltweite Dynamik signalisiert.

Eine angemessene Regulierung könnte Stablecoins weiter legitimieren und deren breitere Akzeptanz in der traditionellen Finanzwelt, grenzüberschreitenden Zahlungen und Kryptoeinrichtungen ermöglichen – gleichzeitig wird das systemische Risiko verringert.