🔔 Die Londoner Börse (LSE) erwägt den Übergang zu einem 24-Stunden-Handelsmodus, berichtet die Financial Times.

Und das ist kein Zufall – Nasdaq, NYSE und Cboe Global Markets haben bereits Anträge auf Erweiterung der Handelszeiten eingereicht.

🤯 Was passiert?

Die ganze Welt passt sich an den neuen Rhythmus an:

📱 Menschen handeln über Smartphones.

🌎 Die Finanzmärkte werden global.

🕒 Eingeschränkte „von 10 bis 18“ braucht niemand mehr.

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🧩 Und jetzt das Wichtigste — was bedeutet das für den Kryptomarkt?

1️⃣ Krypto ist nicht mehr der "Underdog" — sie ist Trendsetter.

Wer hat zuerst den 24/7-Handel ohne Wochenenden vorgeschlagen?

✅ Kryptowährungen.

Jetzt versucht die Klassik einfach, Web3 einzuholen.

2️⃣ Investoren passen sich zunehmend an 24/7 an.

Wenn Millionen von Menschen sich daran gewöhnen, jederzeit zu handeln —

📈 Es ist für sie einfacher, in Krypto zu wechseln, wo Liquidität und Möglichkeiten nicht mit einem Anruf an die Börse aufhören.

3️⃣ Die Grenze zwischen Tradition und Krypto verschwimmt.

Tokenisierung von Vermögenswerten, ETFs auf Bitcoin, Stablecoins, DeFi-Integration —

all das bringt die Welten näher zusammen.

Jetzt ist auch die Arbeitszeit — ein gemeinsamer Bereich.

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⚠️ Aber es gibt einen Haken:

Kryptobörsen verlieren das Exklusivrecht "wir handeln 24/7",

aber im Gegenzug erhalten sie einen Zustrom von Kapital und Interesse von gewohnten Akteuren des Aktienmarktes.

Das bedeutet — der Kryptomarkt wird reifer, das Volumen und die Volatilität könnten steigen.

💡 Fazit:

Krypto verliert nicht — sie setzt die Regeln.

Wenn die größten Börsen der Welt Web3 kopieren —

das ist bereits ein Sieg der digitalen Revolution.

📌 Die Frage ist nicht „ob“, sondern „wie schnell“ alles 24/7 wird.

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