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Hier ist das aktuellste Update zu Donald Trump vom 28. Juli 2025:

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🌐 Wichtige Entwicklungen

1. US-EU Handelsabkommen abgeschlossen

Am 27. Juli $TRUMP haben der US-Präsident und die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, einen Rahmenhandelsvertrag finalisiert. Im Rahmen dieses Abkommens wird die USA einen Zoll von 15% auf die meisten europäischen Importe erheben – deutlich unter den zuvor angedrohten 30-50%, jedoch über der von der EU angeforderten Schwelle von 10%. Im Gegenzug verpflichtete sich die EU zu erheblichen Investitionen: 750 Milliarden Dollar in amerikanischen Energieeinkäufen und 600 Milliarden Dollar in US-Investitionen sowie zum Erwerb von US-Militärgeräten. Bemerkenswert ist, dass Stahlimporte weiterhin einem Zoll von 50% unterliegen. Das Abkommen wurde kurz vor der Zollerhebung am 1. August bestätigt.

2. Eskalierte Diplomatie zur Ukraine

Während er in Schottland war, kündigte Trump eine stark verkürzte Frist für einen russischen Waffenstillstand in der Ukraine an: 10 bis 12 Tage statt des ursprünglichen 50-tägigen Zeitrahmens. Er warnte, dass die Nichteinhaltung erhebliche Zölle und sekundäre Sanktionen auslösen würde, die insbesondere auf Länder abzielen, die russische Energie kaufen. Seine Aussagen wurden von einer Warnung an Fed-Chef Powell begleitet, dass die Zinssätze "gesenkt werden müssen".

3. Aufruf zum Handeln zur humanitären Krise in Gaza

Trump distanzierte sich öffentlich von der Behauptung des israelischen Premierministers Netanyahu, es gebe "keine Hungersnot" in Gaza, und erklärte, Fernsehaufnahmen zeigten hungernde Kinder. Er betonte, dass die Krise nicht nur ein US-Problem sei, und forderte breitere internationale Hilfe. Er versprach, US-Lebensmittelzentren in Gaza einzurichten und betonte die Notwendigkeit globaler Beteiligung an Hilfsmaßnahmen.

4. Exekutivverordnung zur Entschädigung von College-Athleten

Am 24. Juli unterzeichnete Trump eine Exekutivverordnung zur Regelung von NIL (Name, Bild und Abbild) im Hochschulsport. Die Richtlinien zielen darauf ab, die Ausgaben von Förderern einzudämmen, den Beschäftigungsstatus von Studentenathleten zu klären und Stipendien zu schützen – insbesondere im Damen- und Non-Revenue-Sport. Der Schritt steht im Einklang mit den legislativen Reformbemühungen der NCAA-Führung und dem Handeln des Kongresses.

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