Kryptowährung ist eine faszinierende und oft bizarre Welt. Hier sind zehn seltsame Dinge darüber:
Meme-Coins werden zu ernsthaften Investitionen: Kryptowährungen wie Dogecoin begannen als Witze, basierend auf Internet-Memes (wie dem Shiba Inu Hund). Dennoch haben sie eine massive Marktkapitalisierung erreicht und ernsthafte Investitionen angezogen, was die Macht der Gemeinschaft und des Hypes zeigt.
Münzen für spezifische, Nischenzwecke: Es gibt Kryptowährungen, die für unglaublich spezifische und manchmal extravagante Zwecke geschaffen wurden. Beispiele sind Whoppercoin (für Burger King in Russland), PotCoin (für die legale Cannabisindustrie), Dentacoin (für Zahnärzte) und sogar Garlicoin (widmet sich dem Knoblauchbrot).
Das Geheimnis von Satoshi Nakamoto: Der Schöpfer (oder die Schöpfer) von Bitcoin, der nur unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto bekannt ist, bleibt bis heute anonym. Trotz der globalen Auswirkungen von Bitcoin weiß niemand wirklich, wer hinter seiner Entstehung steht, was eine Schicht von Mystik hinzufügt.
"HODL" und Kryptoslang: Die Krypto-Community hat ihren eigenen einzigartigen Slang entwickelt, wobei "HODL" (ein Schreibfehler von "hold") einer der bekanntesten Begriffe ist. Er stammt von einem Tippfehler in einem Forenbeitrag und bedeutet jetzt, deine Kryptowährung zu halten, anstatt sie zu verkaufen, insbesondere während Marktrückgängen.
Digitale Sammlerstücke (NFTs) und ihr Wert: Der Aufstieg der Non-Fungible Tokens (NFTs) hat das Konzept des Besitzes einzigartiger digitaler Vermögenswerte eingeführt, von digitaler Kunst bis hin zu virtuellem Land. Die für einige NFTs erzielten Preise, wie die frühen CryptoKitties oder bestimmte digitale Kunstwerke, können unglaublich hoch sein, trotz ihrer immateriellen Natur.
"Rug Pulls" und Exit-Scams: Die unregulierte Natur einiger Teile des Krypto-Marktes führt zu "rug pulls", bei denen Projektleiter das Projekt plötzlich aufgeben und mit den Geldern der Investoren verschwinden, wodurch sie mit wertlosen Tokens zurückgelassen werden.
Massiver Energieverbrauch beim Mining: Der Prozess des "Minings" bestimmter Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin, verbraucht eine enorme Menge an Elektrizität. Dieser Energieverbrauch wird oft mit dem ganzer kleiner Länder verglichen und wirft Umweltbedenken auf.
Das "To the Moon" Phänomen: Der Ausdruck "to the moon" wird in Krypto-Communities weit verbreitet genutzt, um die optimistische Hoffnung auszudrücken, dass der Preis einer Kryptowährung in die Höhe schnellen wird. Es spiegelt die spekulative und oft sehr volatile Natur des Marktes wider.
Dezentralisierung und das Fehlen einer zentralen Autorität: Im Gegensatz zu traditionellen Finanzsystemen, die von Regierungen oder Banken unterstützt werden, sind viele Kryptowährungen dezentralisiert, was bedeutet, dass keine einzelne Entität sie kontrolliert. Dies kann sowohl unglaubliche Freiheit als auch das Fehlen von Rechtsmitteln zur Folge haben, wenn etwas schiefgeht.
Münzen, die nach politischen Figuren und fiktiven Entitäten benannt sind: Es gab Kryptowährungen, die nach politischen Figuren wie TrumpCoin und PutinCoin sowie nach fiktiven Entitäten wie Cthulhu Offerings benannt sind, was die vielfältige und manchmal respektlose Natur der Schaffung von Krypto-Projekten hervorhebt.

