Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hat offiziell die In-Kind-Erstellung und -Einlösung für Krypto-ETFs genehmigt – was bedeutet, dass Fonds Bitcoin oder Ether direkt anstelle von Bargeld austauschen können. Dies spiegelt die traditionellen Strukturen von Rohstoff-ETFs wider und wird voraussichtlich die strukturelle Effizienz und Attraktivität für institutionelle Investoren dramatisch verbessern.

Marktanalyse zeigen, dass dieser Schritt die Krypto-ETFs kosteneffizienter machen, Slippage bei großen Trades verringern und eine größere Übereinstimmung mit traditionellen Finanzinstrumenten bringen wird. Da immer mehr Vermögensverwalter schnellere Genehmigungszeiträume und standardisierte Listing-Formate anstreben, könnte dieser Wandel die Akzeptanz beschleunigen, insbesondere bei institutionellen Akteuren.

Wichtige Erkenntnisse:

  1. Die SEC erlaubt jetzt direkte Bitcoin/Ether-Austausche in ETF-Transaktionen

  2. Bringt Kryptowährungen näher an mainstream Anlageformen für Rohstoffe

  3. Wird voraussichtlich institutionelle Nachfrage anziehen und das Liquiditätsmanagement verbessern

  4. Teil eines umfassenderen Rollouts des US-krypto-freundlichen regulatorischen Rahmens

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