🧵 VERWIRRUNG ÜBER "WERTPAPIERE"?

Über Jahre hinweg hat die #SEC (US-Börsenaufsichtsbehörde) behauptet, dass viele Kryptowährungen wie #securities (Wertpapiere) reguliert werden sollten, indem die berühmte „Howey-Prüfung“ angewendet wird. Diese rechtliche Regel entscheidet, ob ein Vermögenswert eine Investition unter staatlicher Aufsicht ist, wobei Faktoren wie Gewinnerwartung und der Aufwand Dritter berücksichtigt werden.

Aber diese Woche hat Paul Atkins — ehemaliger Kommissar der SEC — eine Bombe platzen lassen: „Die meisten Kryptowährungen sind keine Finanzwerte“. Er äußerte dies bei der Einführung des „Crypto-Projekts“ und wies darauf hin, dass die fehlende Klarheit dazu geführt hat, dass einige Projekte ihre Token „vorsichtshalber“ als Werte behandeln, obwohl sie es eigentlich nicht sind.

💥 Solche Aussagen haben starke Auswirkungen: Einerseits nähren sie die Hoffnung auf eine flexiblere Regulierung; andererseits offenbaren sie die tiefe Verwirrung, die unter Entwicklern, Investoren und Institutionen herrscht. Viele bewegen sich auf unsicherem Terrain, ohne zu wissen, ob ihre Projekte gegen eine Norm verstoßen oder nicht.

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📉 Diese regulatorische Unklarheit beeinträchtigt das Vertrauen des Marktes. Die institutionelle Investition wird gebremst, die Preise werden volatiler und die Nutzer fühlen sich unsicher. Bis es klare Regeln gibt, wird das Ökosystem weiterhin zwischen technologischen Fortschritten und rechtlichen Zweifeln navigieren.