Eine Studie, die an der Universität Cambridge durchgeführt wurde, hat ergeben, dass Bitcoin, die bekannteste Kryptowährung, jährlich etwa 172 Terawattstunden Strom verbraucht, was den Verbrauch von Ländern wie Argentinien übersteigt.

Die Daten zeigten, dass Bergbauplattformen und Infrastruktur-Updates etwa 2 % des globalen Stromverbrauchs ausmachen, und es wird erwartet, dass dieser Anteil in drei Jahren auf 3,5 % steigen wird.

Zudem bestätigten aktuelle Daten des Internationalen Währungsfonds, dass trotz dieses enormen Energieverbrauchs Bitcoin bisher nicht im Bruttoinlandsprodukt der Länder verzeichnet wurde, da sie keine greifbaren Waren oder Dienstleistungen produziert.

Die Daten wiesen darauf hin, dass Kryptowährungen derzeit digitale Vermögenswerte innerhalb des Reichtums der Länder geworden sind, was eine genauere Messung ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen ermöglicht.

Quelle: Daily Wire + IWF

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