In Pakistan finden viele Personen, die am P2P (Peer-to-Peer) Kryptowährungshandel beteiligt sind, dass ihre Bankkonten eingefroren oder dauerhaft gesperrt werden. Hier ist der Grund:
1. Warnungen vor verdächtigen Aktivitäten
Banken verfolgen ungewöhnliche oder hochvolumige Transaktionen. Mehrere Zahlungen von Fremden oder häufige kryptowährungsbezogene Transaktionen können Warnungen auslösen. Dies kennzeichnet Ihr Konto als möglicherweise mit Geldwäsche verbunden.
2. Verletzung von Bankrichtlinien
Die meisten privaten Bankkonten sind nicht für kommerzielle oder kryptowährungsbezogene Aktivitäten gedacht. Wenn Sie als Mittelsmann bei P2P-Geschäften mit Ihrem persönlichen Konto agieren, können Banken Ihren Zugang blockieren.
3. Betrügerische Überweisungen
Einige P2P-Händler erhalten möglicherweise unwissentlich Geld von gestohlenen oder gehackten Konten. Wenn dies gemeldet wird, reversieren Banken oft diese Überweisungen und frieren die Konten beider Parteien während der Untersuchung ein.
4. Regulatorischer Druck von den Behörden
Die Staatsbank von Pakistan hat wiederholt vor dem Krypto-Handel gewarnt. Banken können proaktiv Konten blockieren, um Strafen oder Ermittlungen zu vermeiden.
5. Verwendung von Triggerwörtern
Die Verwendung von Schlüsselwörtern wie "Bitcoin", "USDT" oder "Binance" in Überweisungsbemerkungen zieht oft Aufmerksamkeit auf sich und erhöht das Risiko einer Kontosperrung.
Wie man Kontosperrungen vermeidet
Verwenden Sie Geschäftskonten für den regulären Handel.
Nehmen Sie täglich keine Zahlungen von mehreren Fremden an.
Vermeiden Sie die Verwendung von kryptowährungsbezogenen Wörtern in Bankreferenzen.
Verwenden Sie sichere und verifizierte P2P-Plattformen wie Binance P2P.
Bleiben Sie sicher. Bleiben Sie konform.
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